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EVC optimiert Netze

Bauarbeiten in Neu-Schmellwitz

Bereits seit Frühjahr dieses Jahr laufen die Arbeiten im Mittel- und Niederspannungsnetz im Hopfengarten und in der Hutungstraße. Im September soll es nun in sechs Bauabschnitten weitergehen. Grund für die Maßnahmen ist der technische Zustand der zum Ende der DDR-Zeit errichteten Netze. Wohnungsrückbau sowie -modernisierungen und die damit veränderten Abnahmestrukturen machen Optimierungen des Netzes erforderlich.

„Diagnostische Untersuchungen an Leitungen und Transformatoren haben gezeigt, dass einige dieser Betriebsmittel bereits jetzt das Ende Ihrer Lebensdauer erreicht haben.“, berichtet Markus Filenberg, Teamleiter Planung/ Bau/ GIS bei der Elektroenergieversorgung Cottbus (EVC). „Durch die veränderte Abnahmestruktur in Neu Schmellwitz planen wir keinen 1:1-Ersatz des Netzes, sondern optimieren die Versorgungsstrukturen.“ Für die EVC bedeutet das, dass nicht mehr benötigte Betriebsmittel wie Leitungen oder Trafostationen vom Netz genommen werden bzw. neue Kabelstrecken verlegt werden müssen. „Unser Ziel ist es, damit die Betriebs- und Instandhaltungskosten weiter zu senken und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu erhöhen“, informiert Markus Filenberg. „Das macht sich am Ende auch bei unseren Kunden bemerkbar.“
In den kommenden Wochen sollen im Bereich Am Lug, Zuschka, Am Fließ, in der Ernst-Mucke-Straße, im Schmellwitzer Weg, in der Kauper-, Hutung- und Willi-Budich-Straße je nach örtlichen Gegebenheiten Leitungen im offenen Tiefbau und im Spülbohrverfahren verlegt werden. Größtenteils passiert dies im Gehwegbereich, so dass es keine Straßensperrungen geben wird. Voraussichtlich im November sollen die Arbeiten beendet sein.

 

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