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Die Digitalisierung der Energiewende schreitet voran

Am 8. Juli 2016 hat der Bundesrat das Gesetz zur „Digitalisierung der Energiewende" genehmigt. Das Wort „Digitalisierung" steht als Allegorie sinnbildlich für Modernisierung der Messtechnik. Während man sich im Bereich der Herstellung und Erzeugung von Waren und Dienstleistungen begrifflich auf „Industrie 4.0" festgelegt hat, wird das gleiche beim Messen eben nur als digital betrachtet. Wobei der Vollständigkeit halber nicht unerwähnt werden soll, dass bisher die Digitalisierung durchaus auch beim Messen schon lange Einzug gehalten hat. Eben nur nicht flächendeckend.
Was bedeutet das für uns: Ab 2018 werden über einen Zeitraum von zehn Jahren sämtliche Stromzähler durch neue (digitale) ersetzt. Stromzähler heißen dann elektronische Messeinrichtungen, diese werden dann zu so genannten intelligenten Messeinrichtungen, wenn sie an das Internet angeschlossen und hierüber Informationen senden aber auch empfangen können. Genau das aber - so die Phantasie - lässt neue, vielleicht auch revolutionäre Produktideen auf dem Markt kommen, wovon wir heute noch nicht mal ansatzweise zu träumen wagen. Jeder Haushalt, jedes Gewerbe und jedes Industrieunternehmen wird davon betroffen sein. Auch in Cottbus. Die EVC bereitet sich hierauf intensiv vor. Bevor jedoch der einzelne Stromkunde davon etwas merkt, wird er vorher rechtzeitig und ausgiebig informiert. 

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