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Revision Wasserkraftanlage

Auch die gewaltigen Laufradflügel wurden fachkundig in Augenschein genommen.
Auch die gewaltigen Laufradflügel wurden fachkundig in Augenschein genommen.
Bei Arbeiten an einer Wasserkraftanlage - wie kürzlich in Cottbus - ist zunächst das im Weg, von dem es sonst erfreulicherweise ausreichend gibt: das Wasser. Zuerst reinigt ein Industrietaucher das Einlaufbauwerk am Oberlauf der Spree, dann kann der Kran mit einem Oberwasserschütz den Wassereinlauf sperren.
Am Unterlauf erfolgt die Absperrung automatisch. Das Restwasser wird abgepumpt. Ist alles trocken, kann die obere Hälfte der Laufradkammer
entfernt werden. Die Mitarbeiter einer Spezialfirma können jetzt das Laufrad mit den Laufradflügeln, die Leitschaufeln und den Leitapparat untersuchen. Das Ergebnis war erfreulich:
Alles ist in Ordnung, bis zur nächsten, turnusmäßigen Revision in 2 Jahren. Diesen Stillstand nutzte die Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH als Eigentümerin der Wasserkraftanlage, die Nebenaggregate wie Bandanlage, Rechenreinigungsanlage und Getriebeölversorgung von lokalen Firmen warten zu lassen. Dies geschieht im Übrigen jährlich. Das Niederdruck-Laufwasserwerk „Großes Spreewehr" mit seinen 2,50 m Fallhöhe entstand 1996. Es verfügt über eine Installierte Leistung von 280 Kilowatt.

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