Bild
  • Unternehmen

EVC rüstet PV-Anlagen erfolgreich um

Bild

Die EVC hat bis zum 31.05.2014 alle PV-Anlagen in Cottbus mit einer installierten Leistung von mehr als 30kWp erfolgreich umgerüstet und ist damit der Vorgabe der Bundesnetzagentur nachgekommen.

Innerhalb der letzten Jahre hat die Einspeisung von Strom aus dezentralen Energieerzeugungsanlagen insbesondere von Solarstromanlagen erheblich zugenommen. Im Jahr 2012 waren in Deutschland bereits 32 Gigawatt (GW) Photovoltaik (PV) installiert. PV-Anlagen haben damit eine große Bedeutung für die Stromversorgung und haben für die Stabilität des Stromnetzes eine erhebliche Relevanz erreicht. Viele ältere Anlagen sind jedoch so eingestellt, dass sie sich bei einer Netzfrequenz von 50,2 Hz schlagartig abschalten. Im Cottbusser Stadtnetz betrifft dies Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von ca. 3,85MW.

Das gleichzeitige Abschalten der PV-Anlagen könnte zu Versorgungsstörungen führen. Um das hohe Maß an Versorgungssicherheit in Deutschland weiter gewährleisten zu können, wurde am 26. Juli 2012 die Systemstabilitätsverordnung in Kraft gesetzt und damit die Netzbetreiber mit der Organisation der Nachrüstung beauftragt.

Im ersten Schritt wurden nun durch die EVC alle PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von mehr als 30kWp umgerüstet. Die EVC ist nun weiterhin verpflichtet, alle Anlagen größer 10kWp bis zum 31.12.2014 auf die gleiche Art und Weise umzurüsten.

Wir bedanken uns für die Mitwirkung der Anlagenbetreiber und die fleißige Arbeit der beteiligten Umrüstungsfirmen.

EVC-Nachrichten

Abrechnung

Stromversorgung funktioniert wieder

Voraussichtliche Netzentgelte Strom und Gas für 2018

Ab sofort testet Cottbusverkehr SWC- Elektroauto

Informationspflichten...

Verbrauchernachrichten

Verbraucherschützer fordern gerechtere Finanzierung der Energiewende

Monopolkommission: Wettbewerb auf dem Strom- und Gasmarkt ist ungefährdet

Immobilienmakler sind zur Angabe von Energieausweisdaten in der Werbung verpflichtet

Verbände: Neue Brennwertheizungen sollen weiterhin gefördert werden